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Mein System für mehr Ordnung im Alltag - Meine täglichen Ordnungsroutinen für ein entspanntes und stylisches Zuhause

  • Autorenbild: Majbritt Schütz
    Majbritt Schütz
  • 17. Okt. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Nov. 2025


Ordnung im Alltag – aufgeräumter Korb mit Kissen als Symbol für Struktur und bewusste Routinen

Mit zwei kleinen Jungs, einem Haus auf zwei Etagen und dem ganz normalen Alltag ist eins klar: Ordnung entsteht nicht von allein. Aber sie muss auch nicht anstrengend sein! Ich glaube fest daran, dass kleine Routinen im Alltag den größten Unterschied machen – nicht Perfektion.

Ich zeig dir heute meine liebsten Ordnungsroutinen, die sich bei uns im Alltag wirklich bewährt haben. Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei!


1. Rückwärts aufräumen – vom hintersten Raum bis zur Küche

Ich starte immer im hintersten Raum unseres Hauses – zum Beispiel im Schlafzimmer oder Wohnzimmer – und arbeite mich Raum für Raum bis zur Küche vor. Alles, was nicht in den Raum gehört, wird einfach in den nächsten mitgenommen. So entsteht ein klarer Aufräum-Flow, der viel effizienter ist, als ständig hin und her zu laufen.


2. Der Wanderkorb für zwei Etagen

Ein absoluter Ordnungsheld bei uns: der Wanderkorb. Alles, was im Erdgeschoss liegt, aber eigentlich nach oben gehört – Spielsachen, Wäsche, Bücher – landet tagsüber im Korb. Sobald einer von uns hochgeht, nehmen wir ihn einfach mit und verteilen die Sachen direkt in die richtigen Zimmer. So bleibt’s unten ordentlich und oben strukturiert – ganz ohne Extra-Wege.


3. Fünf-Minuten-Aufräum-Session

Ob mittags oder abends – eine kurze Aufräumrunde von 5 Minuten bewirkt Wunder! Kissen aufschütteln, Decken zusammenlegen, ein paar Dinge wegräumen… es muss nicht perfekt sein, aber ein bisschen Ordnung schafft sofort ein wohligeres Gefühl.


4. Küche: Zwischendurch aufräumen spart Zeit

Beim Kochen räume ich direkt mit auf: Verpackungen wandern in den Müll, spülmaschinengeeignete Utensilien kommen in die Spülmaschine, alles andere spüle und trockne ich zwischendurch von Hand und räume es direkt an seinen Platz. Die Arbeitsflächen wische ich dabei gleich ab. Nach dem Essen kommt alles, was in die Spülmaschine darf, sofort hinein – so bleibt die Küche nie lange unordentlich.


5. Kleidung gleich wegräumen

Ich vermeide Wäscheberge, indem ich Kleidung direkt wegräume. Entweder zurück in den Schrank oder ab in den Wäschekorb. Auch Kinderklamotten, Strickjacken oder Schlafanzüge haben ihren festen Platz. Das Schlafzimmer bleibt so viel ruhiger – und man spart sich späteres Sortieren.


6. Mini-Aufräumen im Vorbeigehen

Ordnung entsteht oft nebenbei: Ich nehme auf dem Weg ins Bad schnell eine leere Tasse mit, bringe ein Spielzeug beim Vorbeigehen ins Kinderzimmer oder räume Post direkt an ihren Platz. Diese kleinen „Nebenbei-Handgriffe“ verhindern, dass sich etwas anhäuft – ganz ohne Extraaufwand.


Mein Fazit: Ordnung muss nicht schwer sein – sie darf sich leicht anfühlen. Vor allem, wenn sie zu deinem Alltag passt. Kleine Routinen machen am Ende den größten Unterschied – und sorgen dafür, dass du dich in deinem Zuhause wohl und frei fühlst.

Probier’s mal aus und erzähl mir gern, was bei dir am besten funktioniert!

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